Bienen

Bienen

Meine Bienen präsentieren sich im Internet und melden stündlich ihr Gewicht. Der Vorteil der gewählten Methode (DIY/Basteln) gegenüber kommerziell verfügbaren Lösungen: Geringe Materialkosten (ca €40.- pro Stockwaage), keine zusätzliche (zur vorhandenen Homepage) Provider-Bindung, und falls sich der Bienenstand im eigenen WLAN-Bereich befindet, entfallen auch GSM-Modul und Kartengebühr.

Zur Anzeige auf open_in_new (Fenster öffnen) beim jeweiligen Bienenstock (neben der Jahrgangsfarbe der Königin) drücken. Die mit link_off gekennzeichneten sind z.Z. offline und zeigen alte Daten oder manuell (Zugwaage) gemessene Werte!

  • Stock 1 Ableger (aus Weiselzelle oder Nachzucht?) brightness_1 open_in_new
  • Stock 2 abgekehrt link_off
  • Stock 3 Wirtschaftvolk mit Wirtschaftskönigin brightness_1 open_in_new
  • Stock 4 Brutsammler mit Wirtschaftskönigin, mittelprächtig brightness_1 link_off
  • Stock 5 Ableger aus Weiselzelle, stark brightness_1 link_off

Gewicht (WT) und Temperatur (T1) werden am Stock gemessen, der Sensor befindet sich z.Z. unter der Beute, kann aber auch in den Brutraum gesteckt werden. Anschlußmöglichkeit für einen zweiten Temperatursensor (für sowohl Innen- als auch Außentemperatur) ist vorhanden. Die Wetterdaten (Tws, Hws, ...) kommen z.Z. mittels HTML-Scanner von der TAWES-Messstelle Fürstenfeld der ZAMG. Alternativ kann auch der Zugriff via OpenWeatherMap.org-API konfiguriert werden. Die Daten können im lokalen Netz jederzeit angezeigt werden, für Zugriffe aus dem offenen Internet werden sie stündlich auf diese Homepage übertragen.

Stockwaage

Verbaut sind 4 Stück (in jeder Ecke) billige, für Personenwaagen massengefertigte Wägezellen, die Anwendung läuft auf einem in jeden Stock eingebauten Webserver (Raspberry-PI-Zero W, Tomcat). Für Wartungszwecke (Waagenkalibrierung, Diagrammanpassungen) ist der Bienenstock auch über eine Textschnittstelle (SSH) zugänglich.

Stockwaage

Das Stockwaagenprojekt firmiert unter dem Titel "PiHive" da als Hauptkomponente ein mit Linux betriebener Raspberry PI verwendet wird. Die klangliche Ähnlichkeit mit dem englischen "Beehive" ist beabsichtigt. Erweiterungen wie GSM-Modul oder netzunabhängige Stromversorgung sind möglich, aber, da hier nicht benötigt, auch nicht getestet. Erweiterungen, z.B. Summtonanalyse/Mikrofon oder Flugaktivität mit Fluglochsensor sind möglich aber z.Z. nicht implementiert.